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Ab 15.07.2016: „Valentine’s Day“: Die gemobbte Heidi liebt den Schwimmlehrer. „St. Patrick’s Day“: Das Geschenk der kleinen Grainnie an ihre Lehrerin hat es in sich. „Easter“: An Ostern kommt der Bunnyman. „Mother’s Day“: Kate wird dauernd schwanger. Eine Schamanin weiß Rat. „Father’s Day“: Carol erhält Post vom totgeglaubten Vater. „Halloween“: Drei Mädchen rächen sich an ihrem bösen Chef. „Christmas“: Beim Kampf um die letzte Videobrille zieht Pete den Kürzeren – vorerst. „New Year’s Eve“: Serienkiller prallt auf Serienkillerin.

Neun mehr oder minder profilierte Regisseure vom Horror- und Thrillerfach, darunter Kevin Smith („Dogma“), Scott Stewart („Legion“) und Nicholas McCarthy („The Pact“), servieren dem geneigten Gruselfreund acht Episoden rund um das Thema Feiertage in dieser insgesamt recht gelungenen, oft stilvollen und von Ausnahmen abgesehen (natürlich der mit Lorenza Izzo) auch nicht übermäßig blutigen Horror-Anthologie. Von großen Darstellernamen fehlt weitgehend die Spur, hier floss das Budget in Ausstattung und Handwerk.